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5 Schritte für weniger Stress – Schritt 4: Welche Strategie fährst du?

Heute geht es darum, dass du eine für dich passende Strategie findest wie du deine Schwangerschaft glücklich und gelassen gestalten kannst.

Ich schreibe darüber, dass es auf dein eigenes Rezept ankommt. Es wird darum gehen, dass du das erlebst, was du erwartest und ich erkläre dir warum das so ist. Wir sprechen darüber was dein Körper nicht kann und ich lade dich ein darüber nachzudenken was du momentan noch brauchst, um eine gelassene und glückliche Schwangerschaft zu haben.

Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Lesen.

Der vierte Schritt zu einer besseren Stresskompetenz

Schön, dass du wieder mit dabei bist und wir uns heute gemeinsam den vierten Schritt angucken, wie du zu einer besseren Stresskompetenz kommst, um dadurch dann besser mit deinen Sorgen und Ängsten umzugehen. 

Wenn du dir noch nicht die drei vorherigen Beiträge durchgelesen hast, würde ich dir empfehlen das noch zu tun, weil ich dir in den andern drei Beiträgen jeweils eine Methode an die Hand gebe, damit du Schritt für Schritt deinem Ziel eine wirklich glückliche und gelassene Schwangerschaft zu haben, näher kommst.

Der vierte Tipp, den ich dir heute gerne mitgeben möchte ist, dass du das Rezept beherrscht. Was meine ich mal wieder damit?

Also, wenn ich zb Brot backe, halte ich mich an ein Rezept, selbst wenn es nur in meinem Kopf ist. Das gleiche gilt auch wenn es um die Themen Schwangerschaft und Geburt geht. 

Die selbsterfüllende Prophezeiung

Ich sage in meinen Coachings gerne „du erlebst, was du erwartest“. Mit anderen Worten: es geht beim Thema Geburt ganz oft um die selbsterfüllende Prophezeiung. Und diese Art von Prophezeiung meint eigentlich nichts anderes, als dass wir darüber nachdenken wie in der Zukunft etwas sein wird und das tritt dann oft auch ein.

Also zb denkst du, die Geburt wird schmerzhaft. Und diese Art Vorhersage bewirkt dann, dass die Geburt tatsächlich schmerzhafter wird als nötig. Klingt vllt ein bisschen esoterisch, ist es aber ganz und gar nicht, sondern lässt sich relativ einfach erklären. Wenn du nämlich davon ausgehst, dass etwas auf eine bestimmte Art und Weise passieren wird, wirst du dein Verhalten dementsprechend anpassen. Wenn du zb davon ausgehst, dass die Geburt schmerzhaft wird, wirst du dem Thema möglichst lange aus dem Weg gehen wollen. Es ist ja schließlich kein angenehmes Thema und macht daher eher Angst als das es Vorfreude weckt.

Du bereitest dich also höchstens durch einen normalen Geburtsvorbereitungskurs auf die Geburt vor und tust weiter nichts. Da es bei der Geburt aber besonders wichtig ist, sich zu entspannen und wirkliche Entspannung tatsächlich auch erstmal trainiert werden muss, weil es eine Kompetenz darstellt, die eben trainiert werden muss damit sie besser wird, wirst du, weil du eher Angst vor der Geburt hast dich während der Geburt nicht wirklich entspannen können. Was nicht wirklich verwunderlich ist, da du zum einen nicht weißt was genau auf dich zukommt, dann bist du noch in einer unbekannten Atmosphäre und bist eben zusätzlich dadurch angespannt.

Die unbewusste Entscheidung für die Angst

Und wenn unser Körper eins nicht kann, dann ist es gleichzeitig entspannt zu sein und Angst zu haben. Das funktioniert nicht. Dh du hast dich unbewusst für die Angst entschieden, wenn du dich nicht aktiv für das Trainieren von Entspannung entschieden hast. Denk da auch gerne nochmal an den vorletzten Post, in dem es darum ging deiner täglichen Entscheidungen bewusst zu werden. Ok, zurück zum Thema.

Wenn du unter der Geburt Angst hast oder angespannt bist, dann bleiben auch deine Muskeln unter der Geburt härter als sie müssten, wodurch dann eben die selbsterfüllende Prophezeiung eintritt und du die Geburt so erlebst, wie die sie schon erwartet hast.  

Dein Mindset

Wichtig für dich ist jetzt eigentlich, dass du mal überlegst, welche Gedanken du in Bezug auf deine Schwangerschaft und die Geburt hast, denn dein Mindset ist ziemlich mächtig und es wird dir genau das bescheren was du dir vorstellst. 

Wenn es um die Geburt geht, verfolgen viele Schwangere nur eine einzige Strategie oder ein einziges Rezept: einen typischen Geburtsvorbereitungskurs machen und dann warten bis es soweit ist.

Wenn du momentan viele Sorgen oder Ängste in Bezug auf die Geburt hast oder du generell gestresst bist, aber lieber eine gelassene und glückliche Schwangerschaft und eine sanfte Geburt erleben möchtest, musst du die Strategie wechseln oder ein anderes Rezept raussuchen.

Wenn du ein neues Rezept lernst, musst du es dann noch wirklich in die Tat umsetzen. Es ist zwar toll, wenn du ein cooles neues Rezept gefunden hast, aber nur vom Finden hast du nicht automatisch gleich ein leckeres Brot vor dir stehen. 

Das aktive Tun als Schlüssel

Dh beim Finden ist für die meisten Schluss, weil für den Schritt danach das aktive Tun im Vordergrund steht und das ist wesentlich anstrengender. Aber da du dir ja die letzten drei Beiträge bereits durchgelesen hast und die vorherigen Schritte schon umgesetzt hast, bist du auf jeden fall schon mal einen großen und wichtigen Schritt weitergekommen und arbeitest daran dein neues Rezept in die Tat umzusetzen. Vllt musst du es nur noch ein bisschen Verfeinern oder neue Zutaten suchen, die für dein individuelles Rezept passend sind. Mach auf jeden Fall weiter so und wenn ich dich bei irgendwas unterstützen kann, meld dich gerne jederzeit hier über die Homepage oder auch gerne über Instagram. 

Und wenn du die letzten Punkte alleine umgesetzt hast, merkst du wahrscheinlich am eigenen Leib, wie wichtig Selbstdisziplin dabei ist, eine wirklich glückliche und gelassene Schwangerschaft zu haben bzw. eben konstruktiv mit seinen Sorgen und Ängsten umzugehen und nicht in diesem blöden Teufelskreis gefangen zu bleiben. Und dieses Thema, also die Selbstdisziplin, wird der letzte wichtige Tipp für dich sein, um den es im nächsten Beitrag gehen wird.

Und zum Schluss  möchte ich dir gerne noch deine ToDos für diese Woche mitgeben. Da du ja eine gelassene und glückliche Schwangerschaft haben und eine sanften Geburt erleben möchtest, geht es diese Woche darum, dir bewusst Gedanken darüber zu machen wie du das ganze in die Tat umsetzen kannst.

Du hast mittlerweile ein für dich starkes Motiv gefunden, damit du alle Hindernisse auf deinem Weg beiseite räumen kannst, du hast dir angeschaut, welche Entscheidungen du in Bezug auf dein Motiv tagtäglich triffst und du hast dir mittlerweile viele positive Geburtsberichte angehört und die Neu Mamas nach ihren Methoden gefragt und jetzt geht es darum, dir ein neues Rezept zu kreieren. Welche Zutaten brauchst du noch? Und wie kannst du sie dann in die Tat umsetzen? Was kannst du täglich tun, um deinem Ziel näher zu kommen?

Nimm dir also noch mal bewusst Zeit für dich, setz dich mit einem Stift und einem Zettel , ich weiß oldschool, aber wie sagt man so schön oldy but goldy, also schreib deine Gedanken dazu wirklich auf und überleg dir konkrete Dinge, was du gegen deinen Stress und deine Sorgen und Ängste tun kannst. Auf meinem Instagramprofil unter kugelzeitchaoching findest du unter jedem Post oder zumindest zu 98 % würde ich jetzt mal vermuten, Methoden und Tools, die dir frei zur Verfügung stehen und die du nur in die Tat umsetzen musst. Ich wünsche dir ganz viel Spaß dabei zur Expertin deiner selbst zu werden.

In diesem Sinne: Auf ein schönes Bauchgefühl.

Ich glaub an dich und du solltest es auch tun!

Deine Jill 

Für mehr hilfreiche Tool und Methoden, schau gerne bei meinem Instagramprofil vorbei oder höre dir den gleichnamigen Podcast an!

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