fbpx
Links überspringen

Angst, keine gute Mama zu werden/sein und was du gegen diese Angst tun kannst

Was du tun kannst, wenn du Angst hast, keine gute Mama zu werden bzw. auch schon zu sein.

In diesem Beitrag erfährst du, wie du diese Angst für dich bewältigen kannst und ich zeige dir anhand von mehreren sehr privaten Beispielen, wie Hendrik und ich mit dem Thema „gute und schlechte Mama“ bzw. „guter und schlechter Papa“ umgehen. Es wird darum gehen, dass Fehler in der Erziehung normal und unausweichlich sind. Und es geht darum, was viel wichtiger ist, als keine Fehler zu machen.

Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Lesen und noch mehr Freude beim Umsetzen.

Danke Danke Danke

Bevor es mit der aktuellen Folge losgeht, wollte ich mich gerne noch einmal bei euch bedanken. Wenn du den Blog hier schon länger verfolgst, den Kugelzeit Coaching Podcast schon ein bisschen länger hörst oder mir bei Instagram folgst, weißt du, dass ich sehr zeitnah mein erstes Buch rausbringe. Bei Instagram habe ich sowohl den Titel als auch das Cover zur Abstimmung gegeben.

Und ich möchte einfach aus tiefstem Herzen danke für eure Unterstützung sagen! Es war so schön zu sehen, wie viele von euch mit abgestimmt haben. Und ich finde das Endergebnis lässt sich wirklich sehen und ich freue mich unglaublich dir bald mehr verraten zu können. Aber soviel schon mal vorab: in dem Buch wird es u.a. um konkrete Methoden und den wissenschaftlichen Hintergrund gehen, wie du deine Sorgen und Ängste in der Schwangerschaft regulieren kannst. Falls dich das Thema also interessiert, wird es bald konkreter News dazu geben!

Unbewusste Überzeugungen

Ich springe jetzt ohne große Vorwarnung direkt in den neuen Beitrag rein. Und zwar durch folgenden Satz: Wenn irgendwas nicht so läuft, wie wir es gerne hätten, liegt das oft an unseren unbewussten Überzeugungen. Und Überzeugungen sind nichts anderes als Glaubenssätze. Glaubenssätze, und das ist das Gute daran – die wir jederzeit ändern können. Das ist natürlich nichts, was von heute auf morgen möglich ist, aber in diesem Beitrag erfährt du, wieso es u.a in deiner baldigen oder vllt schon aktuellen Rolle als Mama so wichtig ist, sich über die eigenen Glaubenssätze bewusst zu werden, damit du sie dann auch ändern kannst.

Definition Glaubenssatz

Wenn du im Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik mal das Wort Glaubenssätze eingibst, wird deutlich, dass Glaubenssätze bestimmte Annahmen über die Welt sind, die wir alle eher unbewusst als bewusst glaubt. Und nicht nur das ist interessant, sondern auch, dass wir automatisch davon überzeugt sind, dass diese Annahmen wahr sind. Dh wir hinterfragen sie erst gar nicht – was uns aber oft sehr gut tun würde. Vor allem in Bezug auf die Mama-Rolle an sich.

Die Sache mit den Glaubenssätzen

Denn wir alle reden uns viel zu oft Dinge ein, die uns eigentlich nicht gut tun und die wir eigentlich nicht wollen. Wie zb die Sorge, keine gute Mama zu werden oder keine gute Mama zu sein. Und je länger wir uns diesen Unsinn einreden, desto mehr glauben wir ihn und desto stärker wird sich unser Verhalten in diese eine Richtung bewegen, die wir eigentlich gar nicht wollen.

Deswegen lohnt es sich, seine eigenen Glaubenssätze anzugucken und sie dann – wenn nötig – auch zu ändern. Denn das was du über dich glaubst, hat einen großen Anteil daran, wie du tatsächlich bist oder sein wirst.

Unkreativ, schlechte Köchin und keinen grünen Daumen

Ich hab mir zb jahrelang immer wieder gesagt, dass ich einfach nicht kreativ bin. Dass ich nicht gut kochen kann und dass ich keinen grünen Daumen habe. Und dadurch, dass ich davon ausgegangen bin, all das eh nicht zu können, hatte ich keine große Lust kreativ zu sein, zu kochen oder mich mit Pflanzen auseinanderzusetzen. Wieso auch. Und was ist dadurch passiert? Weder meine Kochskills haben sich verbessert, noch habe ich eine Wohnung voller Pflanzen. Wobei das dank meines Mannes nicht mehr stimmt. Dh es ist eine selbsterfüllende Prophezeiung eingetreten und zwar nicht, weil ich nicht kreativ bin, sondern weil ich die entsprechende Überzeugung irgendwann in meinen Kopf gelassen habe.

Wie meine kreative Ader versiegte

Als Kind habe ich es nämlich geliebt zu malen, zu basteln und sowohl bei meiner Mama als auch bei meiner Oma stehen heute noch kleine Kunstwerke von mir aus meiner Grundschulzeit, die ich tatsächlich selbst auch cool finde. In Anbetracht des Alters als ich sie gemacht habe zumindest. 😉

Und vor ein paar Jahren habe ich mich mal intensiver mit meiner Überzeugung, nicht kreativ zu sein, auseinandergesetzt und weiß mittlerweile auch, wieso ich diese Überzeugung hatte.

Ich weiß nicht mehr wie alt ich genau war. Vllt 8 oder 9 und ich hab total gerne vor unserem Haus mit Kreide gemalt. Irgendwann ist eine ältere Frau vorbei gekommen und hat gesagt, ich soll das schnell wieder weg machen, weil ich damit die schönen Steine verschandel und das die Farbe im schlimmsten Fall nicht mehr abgeht. Ich war so erschrocken, dass ich sofort ins Haus gegangen bin, Wasser geholt habe und alles weggemacht habe. Danach habe ich glaub ich nie wieder mit Kreide auf der Straße gemalt.

Und das nur, wegen eines Satzes von einer Wildfremden und jetzt im nachhinein sehr komischen Frau. Aber so schnell können sich Überzeugungen bilden und sich tief in unser Gehirn einbrennen. Und je mehr Emotionen da mitspielen, und die Situation war mir damals als acht Jährige schon total unangenehm, peinlich und voll mit Schuldgefühlen aufgeladen, desto schneller geht das Ganze.

Wahrnehmung der eigenen Glaubenssätze

Und weil Überzeugungen unbewusst so viel mit uns machen, ist es eben so wichtig genau hinzuschauen. Und wenn uns ein Ergebnis, wie zb nicht kreativ zu sein, nicht mehr gefällt, müssen wir nichts weiter tun, als Verantwortung zu übernehmen. Und etwas an der jeweiligen Situation ändern.

Gerade wenn es auch um die Mama-Rolle geht, ist das unglaublich wichtig. Denn davon profitiert auch dein Baby im Bauch oder deine vielleicht schon größeren Kinder. Und dein Selbstwertgefühl als Mama, aber auch im Allgemeinen kann so groß – oder eben leider auch so klein sein, wie du es möchtest bzw werden lässt. Weil nur du alleine darüber bestimmen kannst, wie du dich selbst siehst. Dh es liegt ganz alleine bei dir, wie sehr du dich selbst wertschätzt. Und kleiner Spoiler: dein Kind wird – ganz egal was du machst – sowieso finden, dass du die größte bist. Oder hast du, also du noch ein kleines Kind warst, irgendwann mal gedacht, dass deine Mama oder natürlich auch dein Papa doch nicht so toll ist, wie du immer dachtest?

Das größte Problem bei der Mama-Rolle

Ich glaube eins der größten Probleme in Bezug auf die neue Mama Rolle ist oft das ständige Beurteilen. Nicht nur, dass wir oft andere Mütter im stillen beurteilen, sondern auch, dass wir eben uns selbst oft schlechter reden als wir sind. Und das wir die große Sorge haben, dass eben auch andere uns als schlechte Mama abstempeln.

Die Psychotherapeutin Philippa Perry, die das großartige Buch “Das Buch von dem du dir wünscht deine Eltern hätten es gelesen” geschrieben hat, ist der Meinung, dass Bezeichnungen wie “gute” und “schlechte” Eltern wenig hilfreich sind. Eigentlich machen sie nichts weiter als unnötigen Druck aufzubauen.

Zwei unrealistische Extreme

Weil gute und schlechte Eltern eigentlich zwei Extreme sind. Schließlich ist kein Elternteil IMMER schlecht oder IMMER gut. Und ja, als Mama oder Papa werden wir Fehler machen. Da führt gar kein Weg dran vorbei. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass wir deswegen schlechte Eltern sind. Was allerdings viel schlimmer ist, als “Fehler” zu machen, ist die Angst davor welche zu machen und von anderen oder sich selbst dann abgestempelt zu werden. Und die Angst vor Fehlern ist deswegen so schlimm, weil wir Fehler dadurch eher überspielen oder so tun, als hätten wir erst gar keine gemacht.

Die gefährliche Defensive

Und um all die negativen Gefühle nicht spüren zu müssen, die auftreten, wenn wir als Mutter oder als Vater bei irgendetwas nicht gut genug sind, reagieren wir defensiv, wenn wir dann mal Fehler machen. Und dieses “Defensiv reagieren” ist das Gefährliche dabei. Denn wenn wir defensiv reagieren, wollen wir das, was passiert ist, möglichst schnell vergessen. Und dann auch nicht weiter darüber nachdenken. Und wenn wir das tun, analysieren wir die Situation nicht. Und können dementsprechend dann auch nicht aus ihr lernen, um in Zukunft anders und womöglich besser zu reagieren. Dh auch hier wird die selbsterfüllende Prophezeiung jedes Mal ein Stückchen wahrer. Obwohl wir genau das nicht wollen. Und obwohl das unseren Kindern auch überhaupt nicht hilft.

Eine persönliche Anekdote als Mama

Lustigerweise kann ich dir dazu eine persönliche Anekdote aus unserem Familienalltag erzählen. Hendrik und ich hatten erst vor ein paar Tagen eine kleine Meinungsverschiedenheit, die genau in diese Kerbe geschlagen hat.

Und zwar haben wir darüber geredet, was wir an dem Tag noch machen wollen. Allerdings war das Zeitfenster an sich nur knapp 2h, weil dann das Abendessen vorbereitet werden musste. Hendrik hat etwas vorgeschlagen, was ohne Kind definitiv machbar und auch schön gewesen wäre. Aber mit Kind einfach utopisch ist. Alleine Sachen packen, fertig machen und so weiter dauert ja gefühlt schon 30 Minuten bevor man das Haus überhaupt verlassen kann. Ich habe dann unbedacht irgendeinen Satz gesagt, denn Hendrik als Angriff verstanden hat. Einen Angriff in Bezug auf seine Rolle als Papa. Und das er kein guter Vater ist, weil er die Bedürfnisse seiner Tochter nicht mitberücksichtigt.

Gefühlte Angriffe auf die Mama- bzw. Papa-Rolle

In unserer Kommunikation sind mit diesem einen Satz von mir gleich zwei Dinge passiert. Uum einen hat Hendrik sich angegriffen gefühlt, obwohl ich ihn nicht angegriffen habe. Weil ich in meinen Augen seine Rolle als Papa nicht geschmälert habe. Und zum anderen ist er, wie eben beschrieben, sofort in die Defensive gegangen. Und ab dem Zeitpunkt haben wir nichts weiter gemacht als Fakten-Pingpong gespielt. Ein Spiel, von dem wir mittlerweile Gott sei Dank wissen, dass wir beide nur verlieren können. Weil wir nicht über das Reden, was wirklich das Problem ist. Und das Problem war eben, dass Hendrik etwas als Angriff verstanden hat, was keiner war. Und das passiert unglaublich oft, ohne dass wir das in dem Moment wahrnehmen.

Da ich aber glücklicherweise erst ein paar Stunden vorher im Buch von Philippa Perry gelesen hatte, dass dieses Defensive Verhalten eben oft auftritt, wenn wir denken keine guten Eltern zu sein, konnten wir relativ schnell gemeinsam das Fakten Pingpong sein lassen. Und uns über das Unterhalten, was wirklich das Problem war. Weil der Punkt ist der: hätten wir das nicht gemacht, wäre Hendrik in der Defensive geblieben, hätte sich über mich aufgeregt und hätte sich ganz sicher nicht die Situation in Ruhe nochmal angeschaut. Und ehrlich hinterfragt “kann es sein, dass ich vllt wirklich noch etwas an der Zeitplanung arbeiten muss, wenn ich mit meiner Tochter unterwegs bin, damit auch ihre Bedürfnisse, wie zb nach Essen, rechtzeitig befriedigt werden”.

Natürlich kann hier auch ein Nein als Antwort rauskommen. Aber wenn die Antwort Ja ist und er an seiner Zeitplanung arbeiten sollte und er die Situation aber nicht hinterfragt hätte, hätte er beim nächsten Mal auch nichts ändern können.

Fehler als Mama oder Papa sind relativ egal

Und das nur, weil diese Stereotype von gut und schlecht in unserem Kopf sind, was die Rollen als Mama und Papa angeht.
Und der wichtige Punkt ist eigentlich der: es ist egal wie viele “Fehler” wir machen. Sie sind nicht das Problem. Das Problem sind eher die fehlenden Überlegungen, wie man solche Fehler beim nächsten Mal vermeiden kann, damit sie nicht nochmal passieren. Denn dann kümmern wir uns nicht darum, dass diese Fehler wieder behoben werden. Und das ist letztendlich das große Problem. Philippa Perry sagt dazu: “Brüche sind nicht das Problem. Es sind die fehlenden Reparaturen!”.

Vergiss nicht: du bist die beste Mama für dein Kind – egal ob du aktuell noch Schwanger bist oder du schon Kinder hast. Es ist nur eine Angst, die du im Kopf hast. Keine gute Mutter zu werden ist eine Hypothese, die mit großer Wahrscheinlichkeit nicht eintritt.

Ja klar, du wirst Fehler machen. Da kannst du dich jetzt schon drauf einstellen und das ist vollkommen ok! Die perfekte Kindererziehung gibt es nicht. Perfektion ist eine Illusion und je schneller du diese Illusion hinterfragst und für dich klar hast, dass du ihr deswegen erst gar nicht hinterher laufen musst, desto besser. Denn dann traust du dich, auch bei vermeintlichen Fehlern genau hinzuschauen, um dann beim nächsten Mal gegenzusteuern.

Und noch ein privates Beispiel aus Mama Perspektive

Und auch hier gerne noch mal ein Beispiel von mir. Von einer Situation, bei dir ich auf mein eigenes Verhalten absolut nicht stolz bin. Lilly hat gerade die Angewohnheit zu den Pflanzen in der Wohnung zu gehen und deren Blätter auszurupfen. Eine Angewohnheit die Hendrik und ich alles andere als cool finden. Und erst heute morgen habe ich mich dabei ertappt, wie ich nach dem gefühlt 100 Mal laut geworden bin.

Nach der Situation hab ich mich hingesetzt und reflektiert. Und darüber nachgedacht, wie ich mich damals gefühlt habe, als meine Eltern laut geworden sind, wenn ich Sachen gemacht habe, die ich in ihren Augen nicht hätte machen sollen. Und ja klar, ich hab mein Verhalten dann geändert und angepasst als Kind. Aber nicht, weil ich verstanden habe, wieso ich etwas machen oder eben nicht machen soll. Sondern wegen all der negativen Emotionen, die bei mir durchs laut werden hochgekommen sind. Dh ich wollte einfach diese negativen Emotionen nicht mehr spüren. Und hab deswegen mein Verhalten geändert. Eher aus einer Art Angst heraus.

Die Sache mit der Angst

Und als ich das für mich klar hatte, war mir genauso schnell klar, dass ich zwar immer noch möchte, dass meine Tochter nicht mehr die Pflanzen kaputt macht, aber dass soll sie nicht lassen, weil sie womöglich Angst vor meiner Reaktion hat. Und mit diesem Wissen kann ich nachher, wenn sie wieder an die Pflanzen geht, anders reagieren. Und genau darum geht es.

Ich hätte auch einen anderen Weg gehen können. Nämlich mich selbst abwerten für mein Verhalten, mich dann nicht nur schlecht fühlen wegen des Verhaltens, sondern dann auch noch, weil ich mich dafür selbst niedermache und dadurch das schlechte Gefühl ja noch mehr verstärke. Ich hätte mir sagen können, dass ich keine gute Mutter bin usw. Und was hätte dieser Weg gebracht?

Ich hätte vermutlich ein noch schlechteres Gewissen Lilly gegenüber gehabt. Hätte das vermutlich am liebsten noch mit einem Keks, einem kleinen Geschenk oder was auch immer wieder gut machen wollen, nur um mein Gewissen zu beruhigen. Nur um dann beim nächsten Mal vermutlich wieder laut zu werden, wenn sie wieder irgendwas macht, was ich nicht möchte. Und dann hätte sich der Kreis wieder geschlossen und alles würde von vorne losgehen. Und genau das ist die selbsterfüllende Prophezeiung.

Dein Weg zu einer ausgeglichenen und liebevollen Mama

Jetzt stellt sich natürlich die Frage: was kannst du jetzt konkret tun, damit du die Angst, keine gute Mutter zu werden oder auch zu sein, verlierst, damit so eine selbsterfüllende Prophezeiung erst gar nicht eintritt?

Starten kannst du z.B. indem du schon in deiner Schwangerschaft übst, dich selbst weniger zu be- und vor allem auch zu verurteilen. Konzentriere dich also weniger auf die Dinge, die du in deinen Augen weniger gut machst, sondern wertschätze dich für all das, was du eben schon gut machst.

Außerdem ist es hilfreich, wenn du dir deiner eigenen Glaubenssätze in Bezug auf deine Mama Rolle bewusst wirst, in dem du dich z.B. immer wieder fragst, was du gerade konkret denkst. Und das vor allem dann, wenn du irgendeine negative Emotion spürst.

Werde dir also klar darüber, wie du selbst über dich und deine Rolle als Mama denkst und übernimm Verantwortung für genau dieses Denken. Ich frage mich oft “möchte ich dieses Verhalten an meine Tochter bzw. bald an meine Töchter weitergeben?” und sehr sehr oft ist die Antwort nein. Und dadurch habe ich genug Motivation, um bei mir selbst genau hinzuschauen, auch wenn es manchmal unangenehm ist und weh tut. Aber mit diesem Gedanken im Hinterkopf habe ich dann trotzdem genug Energie, an mir zu arbeiten, um dieses Verhalten eben nicht weiterzugeben!

Ich hoffe diese drei Ansätze werden dir helfen, deine unbegründete Angst zu verlieren um entspannt und voller Selbstvertrauen in deine neue Rolle als Mama zu schlüpfen oder du deiner aktuellen Rolle immer wieder mit Offenheit begegnest. Denn wie Philippa Perry so schön sagt: es geht nicht um die Fehler, die wir machen, es geht um die Reparaturen.

Lass mich gerne bei Instagram wissen, was du aus dieser Folge für dich mitnimmst. Mach dazu gerne einen Screenshot mit deinem Aha-Moment oder deiner Erkenntnis und verlinke mich. Ich freue mich von dir zu hören!

In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl.
Ich glaub an dich und du solltest es auch tun!
Deine Jill

**********************

Für mehr inspirierende Methoden und hilfreiche Unterstützung höre gerne in den Kugelzeit Coaching Podcast rein. Du findest ihn bei Spotify, iTunes oder deiner Lieblings-Podcasts-App kostenlos und jederzeit!

Folge mir auch gerne bei Instagram – und bekomme mehrmals wöchentlich inspirierende kleine Übungen, die dich im Alltag begleiten, um deine Resilienz zu stärken.

Falls du Online Kurse magst, schau gerne mal bei meinem Kurs „die schönste Wartezeit“ vorbei. Er dient dir als Ort, an dem du flexible und zu jeder Zeit, und trotzdem nicht alleine an deinem Mindset arbeitest, um deine Sorgen und Ängste zu verstehen und sie zu lösen.

Alle Infos zu meinen Einzel- und Gruppencoachings mit Schwangeren findest du hier.

Was ehemalige Coachees über die Arbeit mit mir sagen, könnte für dich auch von Interesse sein.

Meine Vision? Das JEDE Schwangere, Stress, und ihre Sorgen und Ängste in ihrer Kugelzeit in den Griff bekommt!

**********************

Einen Kommentar hinterlassen