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Der Kugelzeit Coaching Podcast wird EINS!

Der Kugelzeit Coaching Podcast wird EINS!

Warum habe ich Kugelzeit Coaching gegründet. Welche Beweggründe habe ich für den Podcast. Was war hinter den Kulissen in den letzten Monaten so los und wie wird es mit dem Podcast weitergehen. Ich teile mit dir, was mich persönlich antreibt täglich an einem Mindset zu arbeiten. Und du bekommst zwei Impulse aus meinem Alltag mit an die Hand, damit du deinen Schweinehund überwinden kannst. Außerdem wird es eine kleine Überraschung als Dankeschön geben.

Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Lesen.

Heute vor genau einem Jahr erblickt der Kugelzeit Coaching Podcast das Licht der Welt

Wow, ich kann es noch gar nicht glauben. Heute genau vor einem Jahr, am Sonntag, den 27.09.2020 hat der Podcast Kugelzeit Coaching das Licht der Welt erblickt. Und wie bei einer Schwangerschaft auch, habe ich ihn tatsächlich mehrere Monate nur gedanklich in mir reifen lassen. Ich glaube sogar wirklich fast die gleiche Zeit wie eine “echte” Schwangerschaft. Oder sogar länger.

Und in der Zeit habe ich viel darüber nachgedacht, ob ich mich jetzt wirklich traue, einen eigenen Podcast zu veröffentlichen. Oder ob das was ich zu sagen habe, vllt eigentlich doch niemanden interessiert. Ich hab also eine Zeitlang wirklich mit mir gekämpft, diesen Schritt zu wagen. Die Geburt war also alles andere als einfach, kann man auch sagen. Aber wie es auch bei einer echten Schwangerschaft und Geburt ist: man wird direkt für seinen Mut belohnt. Und mittlerweile trudeln bei mir täglich wunderschöne Nachrichten von euch ein. Und tatsächlich haben den Podcast mittlerweile schon mehr als 26.000 Schwangere gehört. So verrückt!

Nun ist es an der Zeit…

Und deswegen ist es an der Zeit, an dieser Stelle ein riesen DANKESCHÖN auszusprechen! Vielen vielen lieben Dank für dein offenes Ohr und für deine Zeit. Und vor allem für deine Energie, die du dir selbst widmest, um besser mit Stress und deinen Sorgen und Ängsten in deiner Schwangerschaft umzugehen!

Ich weiß, dass das alles andere als leicht ist. Und deswegen freue ich mich umso mehr, dass du Woche für Woche wieder mit dabei bist. Und die hier genannten Methoden umsetzt und mir so liebes Feedback da lässt. Denn um ehrlich zu sein, ist auch die Arbeit an den Podcastfolgen vergleichbar mit einer Schwangerschaft. Es gibt nämlich auch da Phasen, wo ich manchmal nicht wirklich Lust habe an Folgen zu arbeiten. Weil ich zb unendlich müde bin. Genauso geht es mir auch in meiner zweiten Schwangerschaft aktuell. Manchmal hätte ich die Kleine gerne schon bei mir, weil sich alles so schwerfällig anfühlt. Schwanger zu sein und gleichzeitig ein Kleinkind zu haben ist manchmal wirklich kräftezehrend.

Chapeau an dich

Und gerade in solchen Phasen ist es einfach schön zu sehen, dass der Podcast mittlerweile so viele Schwangere erreicht und noch schöner ist es, mitzubekommen, dass so viele von euch durch den Podcast schon positive Veränderungen bei sich wahrnehmen konnten.

Also Chapeau an dich. Denn das bedeutet, dass du die Methoden wirklich umsetzt. Denn sonst würdest du keine Veränderung merken! Und die Erkenntnis gibt mir wieder mehr Energie, um mich wieder ranzusetzen und neue Folgen zu produzieren. Weil letztendlich übe ich meinen Beruf als Psychologin und Mindset-Coach für Schwangere ja eben aus, damit möglichst viele von euch von meiner Arbeit profitieren können. Und wenn das über den Weg des Podcasts möglich ist, ist das immer sehr beflügelnd.

Lass dich nicht unterkriegen

Von daher: danke nochmal, dass du meine Vision mit in die Tat umsetzt. Und für deine entspannte und gelassene Schwangerschaft aktiv eintrittst! Und bitte lass dich nicht entmutigen, wenn du mal wieder Phasen hast, wo das Ganze nicht gut klappt. Das ist eben das Leben. Und zum Leben, und damit eben auch zu einer Schwangerschaft, zur Geburt oder auch zum Wochenbett gehören Höhen und Tiefen einfach dazu. Und die Frage ist immer nur: wie schnell schaffst du es, aus den Tiefen wieder herauszukommen.

Und auch bei mir sieht es ganz genauso aus. Selbst heute, in meiner zweiten Schwangerschaft und mit vielen hilfreichen Methoden und Tools kommt es auch bei mir vor, dass ich teilweise zu lange in einer stressigen Situation verharre. Dazu kannst du dir auch gerne nochmal den letzten Beitrag mit der Beckenendlage durchlesen. Kleines Update übrigens dazu: unsere Kleine hat sich wieder gedreht und ist jetzt in der perfekten Startposition.

Neue emotionale Situationen

Wenn sowas passiert, bedeutet das nicht gleichzeitig, dass wir keine gute Stresskompetenz haben. Genauso wenig bedeutet es, dass wir uns nicht gut selbst regulieren können. Oder unser Mindset doch noch nicht stark genug ist. Es bedeutet einfach, dass eine neue und emotionale Situation eingetreten ist. Eine Situation, auf die wir so noch nicht vorbereitet waren. Und da wird die Fähigkeit, gut mit Stress umzugehen, schlicht und einfach gechallenged. Und das wird für den Rest unseres Lebens passieren. Und das ist vollkommen ok, solange wir uns dessen bewusst sind und relativ schnell wieder einen klaren Kopf bekommen.

Manchmal braucht es einfach Zeit

Veränderung in Bezug auf dein Mindset sind eben nicht vergleichbar mit einer Operation. Oder passieren so schnell wie bei einer Tabletteneinnahme. Selbst wenn du dich veränderst und deine schwangerschaftsspezifischen oder auch generellen Sorgen und Ängste bewusst anschaust, hinterfragst und an ihnen arbeitest, sind deine alten Glaubenssätze und Überzeugungen nicht plötzlich weg.

Sondern sie koexistieren jetzt neben den neuen Überzeugungen. Und es dauert einfach etwas, bis die neuen Überzeugungen stark genug sind, um die alten zu überdecken. Wenn du zb Angst davor hast, dass mit deinem Kind irgendwas sein könnte, du anfängst an deinem Mindset zu arbeiten und vermehrt ins Vertrauen gehst, dann heißt das nicht, dass du sofort keine Angst mehr hast und diese Angst auch nie wieder hochkommt. Aber wenn du weiterhin an dir arbeitest, wird es irgendwann so sein, dass deine Sorgen automatisch leiser werden.

Oft ist es aber eben so, dass unsere Glaubenssätze – die für einen Großteil unserer Sorgen und Ängste verantwortlich sind – unbewusst mitlaufen und wir sie erst gar nicht richtig wahrnehmen. Dh wir wissen eigentlich gar nicht, wieso wir uns gestresst, gereizt, sauer, traurig, missachtet oder eben ängstlich fühlen. Wir wissen nicht genau, wieso wir uns ständig Sorgen um das Baby machen und unserem Körper nicht vertrauen.

Das Sahnehäubchen

Deswegen ist es so wichtig, aufmerksam mit seinen Gedanken zu sein und genau diese unterschwelligen Glaubenssätze zu erkennen. Und wie kommst du dahin, diese Glaubenssätze wahrzunehmen? Du musst die Verantwortung dafür übernehmen und damit übernimmst du eben zeitgleich die Verantwortung für deine sorgenfreie Schwangerschaft. Und jetzt kommt das Sahnehäubchen oben drauf, weswegen ich meinen Job mit Schwangeren so liebe: nicht nur dein Baby profitiert schon in deinem Bauch davon, wenn du dich für eine sorgenfreie Schwangerschaft entscheidest und daran arbeitest. Sondern dein Baby wird davon auch noch profitieren, wenn es auf der Welt ist. Weil du dann eine entspannte und gelassene Mama sein wirst. Denn du wirst dadurch auch in deiner neuen Rolle immer schneller verstehen, was eigentlich gerade das wirkliche Problem ist.

Sorgen hören nicht auf, sie verändern sich nur

Und der Punkt ist doch der: Deine Sorgen und Ängste um dein Baby hören nicht auf, nur weil es dann auf der Welt ist. Ich habe sogar eher den gegenteiligen Eindruck und sie werden tendenziell mehr. Schließlich ist dein Baby nach der Geburt nicht mehr geschützt im Fruchtwasser, immer richtig temperiert, hat immer genug zu essen usw.

Dh nutze deine Kugelzeit, um dein Mindset jetzt schon in die richtigen Bahnen zu lenken. Denn als Mama kommen wieder ganz neue und teilweise überwältigende Aufgaben auf dich zu. Und auf die kannst du dich tatsächlich jetzt schon vorbereiten, weil du durch deine Arbeit an deinen Sorgen und Ängsten viel bedürfnisorientierter agieren kannst. Nicht nur in Bezug auf die Bedürfnisse deines Babys, sondern auch in Bezug auf deine eigenen Bedürfnisse.

Deine Bedürfnisse und deren Wichtigkeit

Und ich liebe die Flugzeug-Metapher an dieser Stelle sehr, weil sie so deutlich macht, wieso es unglaublich wichtig ist, dass du dich und deine Bedürfnisse nicht immer nur hinten anstellst. Bevor der Flieger startet, wird gesagt, dass du dir – bei einem Notfall – IMMER zuerst die Atemmaske aufsetzen sollst und erst dann deinen Kindern.

Oft fühlt sich das kontraproduktiv an, aber was haben deine Kinder davon, wenn du keine Luft mehr bekommst? Gar nichts. Und genauso ist es auch im Leben allgemein. Wenn du immer nur versuchst, all die Bedürfnisse der anderen zu befriedigen und dich dabei vergisst oder einfach immer hinten anstellst, passiert folgendes: du bist viel schneller gestresst, gereizt, müde, machst dir deswegen wieder mehr Sorgen usw.

Und das führt dann wieder dazu, dass du natürlich auch gereizter mit deinem Partner oder eben mit deinen Kindern sprichst. Und diesen Teufelskreis durchbrichst du, in dem du eben deine Schwangerschaft schon nutzt, um an deinem Mindset, und damit automatisch an deinen Glaubenssätzen und deiner Stresskompetenz zu arbeiten.

Morgen morgen nur nicht heute…

Und vielleicht geht es dir ähnlich, aber ich höre immer wieder, dass Schwangere sowas sagen wie “Ich fang morgen an, die Dinge umzusetzen und an mir zu arbeiten”. Und in dem Moment meinen sie es auch tatsächlich so und sie sind der felsenfesten Überzeugung, dass sie es morgen wirklich wirklich tun. So geht es mir ganz oft mit dem Thema Sport. Nur dann kommt der nächste Tag und der sieht wieder ganz genauso aus wie der heutige und man hat wieder nichts gemacht. Weder Sport, noch an seinem Mindset gearbeitet.

Dein KONKRETER Plan

Was dir da helfen kann, ist dir einen konkreten Plan zu machen. Oder einem konkreten Plan zu folgen. Und an dem dann auch wirklich festzuhalten. Und ich weiß selbst wie verdammt schwer das ist. Deswegen gibt es ja mittlerweile ua meinen Online Kurs “die schönste Wartezeit”, weil du da eben genau so einen konkreten Plan für jeden einzelnen Tag über acht Wochen hinweg bekommst.

Da musst du dir nämlich keine Gedanken darüber machen, wie du jetzt was tun kannst. Sondern du bekommst angeleitet Übungen, damit du sie “nur noch” umsetzen musst. Und gerade wenn dir der Podcast oder der Blog hier schon hilft, wird dir der Online Kurs oder ab Frühjahr 2022 auch wieder meine Einzel- und Gruppencoachings – auf die ich mich übrigens schon wieder sehr sehr freue – definitiv noch mehr helfen. Weil wir da keine Symptombekämpfung betreiben. Sondern wir immer an den Ursachen arbeiten und du es relativ schnell schaffen wirst, potenziell stressige Situationen für dich im Vorfeld schon regulieren zu können, damit du dir erst gar keine großen Sorgen machst.

Gründungsgeschichte

Und genau hier merkst du vielleicht schon, wieso ich Kugelzeit Coaching überhaupt gegründet habe. In meiner ersten Schwangerschaft ging es mir wie dir: ich habe mir unglaublich oft Sorgen um dein Baby gemacht. Hab mich gefragt wie wohl mein weiteres Leben jetzt aussehen wird und wie ich mich in meiner neuen Rolle als Mama machen werde. Ich hab meinem Körper nicht zu 100% vertraut und brauchte immer die Gewissheit durch meine Frauenärztin oder meine Hebamme, dass wirklich alles ok ist. Und wenn ich das hier so sage, merke ich direkt wieder wie anstrengend und überfordernd diese Zeit war. Weil ich immer abhängig von anderen war. Und auch wenn ich mir das so definitiv nicht gewünscht habe, aber: meine Welt hat sich mit dem positiven Schwangerschaftstest auf den Kopf gestellt. Und die Last der plötzlichen und großen Verantwortung für ein neues Lebewesen hat mir teilweise echt große Angst gemacht.

Die Sache mit dem Käse

Dadurch, dass ich schon seit Jahren als Psychologin und Mindset-Coach gearbeitet habe, bevor ich selbst schwanger geworden bin, wusste ich aber zu dem Zeitpunkt schon sehr gut, dass Angst mich nicht unbedingt dahin bringt, wo ich gerne hin möchten. Und ich wollte ganz sicher keine neun Monate voller Sorge. Sondern ich wollte diese Zeit genießen und dadurch eben auch meinem Baby etwas Gutes tun.

Denn viel zu oft sind es nicht die Listerien im Käse oder im Sushi, die Toxoplasmose oder was auch immer, die dem ungeborenen Baby wirklich schaden. Und sie schaden ihm nicht, weil wir uns erst gar nicht anstecken. Sondern was unserem Baby schadet, sind die Stresshormone die aufgeschüttet werden, WENN wir uns Sorgen darüber machen, ob wir den Käse jetzt hätten essen dürfen oder eben nicht.

Den Käse hast du dann nämlich vllt schon gegessen. Er ist verdaut und alles ist ok. Aber die Sorgen darüber, ob wirklich alles ok ist, die machst du dir Stunden, Tage oder manchmal eben auch Wochen oder Monate später noch. Und jedes Mal schüttest du dabei Stresshormone aus. Und die sind dadurch potenziell viel schädlicher für dein Baby als die Listerien an sich. Weil Adrenalin, Noradrenalin und Kortisol dauerhaft oder eben sehr oft ausgeschüttet werden. Nämlich wirklich jedes Mal wenn du dir Sorgen machst.

Mein Vorteil ist nun auch deiner

Und auch diese Tatsache soll dir jetzt keine Sorgen bereiten. Sondern ganz im Gegenteil: sieh sie als Anlass und Motivation, ins Tun zu kommen und etwas zu ändern. Denn du musst nicht immer alles glauben was du denkst. Vor allem nicht, wenn es deine negativen Hypothesen sind. Und weil ich genau das kognitiv eben schon wusste, bin ich dann zu der Person geworden, die ich selbst in meiner ersten Schwangerschaft gebraucht hätte.

Warum Mama-Sein nicht immer ausreicht

Nicht, weil ich mir nicht gerne Hilfe und Unterstützung suche. Sondern weil mir schlicht und einfach nichts anderes übrig geblieben ist. Denn ich habe nämlich niemanden gefunden, der sich auf dieses Thema spezialisiert hat. Und wenn ich nach Unterstützung suche, dann reicht es mir nicht, dass jemand “nur selbst Mama” ist. Ja, natürlich verbindet uns Mamas etwas, aber das reicht in meinen Augen nicht unbedingt aus, um anderen Menschen auf ihrem Weg wirklich zur Seite stehen zu können. Und deswegen ist es mir persönlich immer sehr wichtig, was für einen beruflichen Background die Person mit sich bringt, die mich unterstützen möchte.

Gerade das Wort “Coach” ist nicht geschützt. Jeder darf sich so nennen. Dasselbe gilt leider auch für den Begriff “psychologischer Berater” und etliche weitere Bezeichnungen, die leider total irreführend sind. Und alle nichts mit einem Psychologiestudium zu tun haben. Dh ich kann dir da nur sehr ans Herz legen wirklich zu schauen, was die jeweilige Person mitbringt. Weil man leider auch ziemlich viel schlimmer machen kann, wenn man eigentlich keine Ahnung hat.

Ob gut, ob schlecht, wer weiß das schon

Und auch wenn das für mich in dem Moment uncool war, niemanden qualifizierten gefunden zu haben, bin ich letztendlich unglaublich dankbar dafür. Denn sonst würde ich diese bereichernde Arbeit nicht machen. Und es würde weder Kugelzeit Coaching mit all den Coachings, Online Kursen und dem Podcast sowie Blog geben. Noch wäre mein ganz bald erscheinendes Buch entstanden. Und ich bin einfach wirklich dankbar, den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt zu haben. Und freue mich wirklich jeden Tag eure ganzen lieben Nachrichten zu lesen. Denn dadurch bekomme ich mit, wie ihr euch auf den Weg macht für eure entspannte Schwangerschaft einzustehen.

Und in den Coachings ist es einfach immer wieder krass zu sehen, dass sich wirklich schon nach 3-4 Wochen große Unterschiede zum vorherigen Umgang mit Stress und den eigenen Sorgen und Ängsten zeigen. Und so eine erfüllende Arbeit hätte ich mir tatsächlich nicht träumen lassen! Und genau das treibt mich tatsächlich auch an – im positiven Sinne.

Große Sorgen und Ängste müssen nicht sein

Jede Schwangere kann – und sollte auch – eine Schwangerschaft erleben, die sie ohne große Sorgen und Ängste genießen kann. Und die durch Vorfreude, Vertrauen und Verbundenheit geprägt ist. Und dafür braucht es einfach nur eine Verantwortungsübernahme von dir und dazu die passenden Methoden. Und dann steht dem nichts mehr im Wege!

Also egal, ob du eine Fehlgeburt hattest und der Podcast oder der Blog dir wieder Sicherheit gibt. Ganz gleich, ob du lange auf dein kleines Wunder gewartet hast und anfangs voller Sorge warst, dein Baby vllt wieder zu verlieren und der Podcast oder der Blog dir hilft, besser mit dieser Sorge umzugehen. Oder was auch immer deine persönliche Geschichte ist, wieso du hierher gefunden hast: Es freut mich sooo so sehr, dass Kugelzeit Coaching dir was bringt. Und ich weiß, ich wiederhole mich, aber ich bin wirklich immer wieder begeistert davon, wie viel der Podcast bewirkt. Und das ist – und das finde ich auch immer wieder krass – NUR der Podcast und noch nicht mal ein echtes Coaching, was noch viel intensiver ist und daher auch noch mal mehr bewirken wird.

Deine Überraschung

Und weil ich so hinter meinen Coachings stehe, sie aber ja leider aktuell wegen meiner eigenen Schwangerschaft nicht anbiete, weil ich natürlich nicht nur anderen beibringe, wie sie entspannter schwanger sind, sondern ich auch sehr darauf bedacht bin meine eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und gelassen zu sein, habe ich mir eine kleine Überraschung im Zuge der heutigen Jubiläumsfolge überlegt. Und zwar gibt es ab heute bis zum 31. Oktober 2021 meinen Online Kurs “die schönste Wartezeit” 15% günstiger als normalerweise. Schau gerne mal unter kugelzeitcoaching.de vorbei, da findest du ganz viele Infos zu dem Kurs und wenn du darüber hinaus noch Fragen hast, meld dich gerne jederzeit!

Alltagsimpulse

Du brauchst deine Schwangerschaft wirklich nicht in Angst und Sorge verbringen, sondern du kannst was dafür tun, dass du diese Zeit entspannt, gelassen und voller Vertrauen erlebst. Und dabei unterstütze ich dich gerne! Und damit du auch aus dieser Folge wieder was für deinen Alltag mitnehmen kannst, hab ich noch mal zwei Impulse aus meinem Alltag mitgebracht, die ich als sehr bereichernd und wertvoll empfinde, wenn ich mir mal wieder zu große Sorgen machen oder aber – aus welchen Gründen auch immer – nicht aktiv ins Handeln komme.

Vorwürfe

Und um den ersten Impuls zu verdeutlichen, hab ich dir noch mal einen aktuellen Stressmoment aus meiner Schwangerschaft mitgebracht. Vor ein paar Wochen, so um die 30 SSW, war ich mir sehr unsicher, ob ich gerade vllt Fruchtwasser verlieren, weil ich plötzlich ziemlich viel Ausfluss hatte. Und in solchen Momenten erwische ich mich oft dabei, dass ich wie paralysiert bin. Ich möchte meine Sorge dann nicht wahr haben und das hält mich oft stundenlang davon ab ins Tun zu kommen. Aus der Angst heraus, dass tatsächlich etwas nicht stimmen könnte und diese Tatsache dann beim Arzt rauskommt. Das ist natürlich total kontraproduktives Verhalten, weil es gerade wenn es Fruchtwasser wäre, natürlich total sinnvoll ist, schnell ins Handeln zu kommen und eben nicht nichts zu tun.

Aber Hypothesen wie “wenn es Fruchtwasser ist, muss ich bestimmt direkt ins Krankenhaus und da bleiben und dann kann ich Tage oder sogar Wochen nicht wieder nach Hause” führen bei mir dann manchmal dazu, dass ich unbewusst lieber in der Ungewissheit lebe, aber dafür dann zb zu Hause bin. Und da mir dieses Muster von mir bekannt ist, hilft mir folgende Frage immer gut, wenn ich mal wieder merke, dass ich mich nicht traue bestimmte Schritte zu gehen, aus Angst vor den möglichen Konsequenzen. Und zwar frage ich mich, ob ich mir Vorwürfe machen würde, wenn ich jetzt nicht handle und meine Befürchtung wahr ist und vielleicht sogar noch schlimmere Konsequenzen durch mein Nicht-Handeln entstehen. Und wenn die ehrliche Antwort dann ja ist, habe ich genug Kraft, um sofort ins Handeln zu kommen. Ganz egal, was mich ursprünglich vom Handeln abgehalten hat. Dass können neben den doofen Konsequenzen zb auch schon so Gedanken sein wie “ich kann doch nicht schon wieder zum Frauenarzt, ich war letztens doch schon ohne Termin da. Die werden mich da doch alle für verrückt und überempfindlich abstempeln”.

Solche und noch viele weitere Gedanken können dich vom Handeln abhalten. Und manchmal kostet es dich “nur” deine innere Ruhe, weil tatsächlich gar nichts ist, du aber in deinen Hypothesen weiter gefangen bist. Manchmal aber kann es eben auch sein, dass dein Hinauszögern schlimmeres verursacht und dem kannst du eben entgegenwirken, wenn dir deine Verhaltensmuster bekannt sind. Oder in dem du dich eben immer wieder bewusst in stressigen Situationen fragst, ob du dir Vorwürfe machen würdest, wenn du nicht aktiv wirst.

Weitergabe eigener Marotten

Und der zweite Impuls, der mir immer wieder hilft meinen Schweinehund zu überwinden, egal ob es darum geht meine eigenen Marotten genauer zu hinterfragen und an ihnen zu arbeiten, ob ich mich gesünder ernähren oder mehr Sport machen möchte oder um was es auch immer geht, ist die Frage, ob ich ein bestimmtes Verhalten oder eine Denkweise an meine Töchter weitergeben möchte.

Weil bei allen negativen Punkten, motiviert mich der Gedanke, dass meine Kinder ohne diese negativen Dinge groß werden. Kinder sind ja bekanntlich wie Schwämme. Und sie tun nicht das, was wir ihnen sagen, sondern sie tun das, was wir tun. Und wenn ich gut für mich sorge, gut mit Stress umgehe und an meinen Marotten arbeite, werden sie es eben auch tun. Und das ist für mich immer ein richtig krasser Motivationsschub.

Deine never ending lovestory

Am eigenen Mindset zu arbeiten ist ein dauerhafter Lernprozess. Ich hoffe das zeigen all die persönlichen Beispiele von mir. Und ich hoffe das macht auch deutlich, dass es sich immer lohnt, mit der Arbeit anzufangen. Egal wie weit du in deiner Schwangerschaft bist. Denn Mama wirst du für den Rest deines Lebens sein und da hilft dir ein positives Mindset genauso wie in deiner Schwangerschaft.

So gehts weiter

Und weil es mir ein so großes Herzensthema ist, dich und alle weiteren Schwangeren, die daran Interesse haben, auf diesem Weg zu begleiten, wird es natürlich den Kugelzeit Coaching Podcast weiterhin geben. Ich werde noch mehr Interviewgäste mit reinnehmen und sowohl Themen zur Schwangerschaft, als auch zum Thema Mama-sein ansprechen und ich habe mir überlegt, dass ich auch das Thema Selbstregulation bzw. Stressmanagement bei Kindern ein bisschen mit aufgreifen werde, da es zum einen Alltag bei uns ist und weil ich finde, dass es auch da nie zu früh ist, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen. Ganz gleich, ob du noch schwanger bist und noch keine Kinder hast oder aber wenn du noch schwanger bist und es schon größere Geschwister gibt.

Wenn du darüber hinaus Themen, Wünsche oder auch interessante Vorschläge für Gäste hast, schreib mir sehr gerne unter coaching@jillbaier.de oder einfach eine Nachricht bei Instagram. Der Podcast ist für dich und je mehr ich weiß, was dich interessiert, desto mehr kannst du von ihm profitieren!

Für alle Leseratten

Ansonsten erscheint bald mein erstes Buch, indem du nicht nur wissenschaftlich fundiert erfährst, was Stress mit deinem Körper macht. Sondern du bekommst u.a. weitere Methoden an die Hand, damit du deine Sorgen und Ängste alleine regulieren kannst. Dazu wird es auch noch eine Live Lesung geben und ich denke ich werde auch im Podcast ein Kapitel vorlesen. Da freue ich mich auf jeden Fall schon sehr drauf.

Neue Projekte für 2022

Und last but not least plane ich gerade zwei tolle Projekte, die in 2022 umgesetzt werden und ich kann es kaum erwarten dir in ein paar Monaten davon zu erzählen! Und das alles wäre nicht möglich gewesen oder entstanden, wenn du den Podcast und Blog nicht so regelmäßig hörst und liest, weiterempfiehlt und vor allem die Methoden wirklich auch anwendest. Und dafür danke ich dir von Herzen! Bitte mach genau weiter so – für dich und für Baby!

In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl!

Ich glaub an dich und du solltest es auch tun!

Deine Jill

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Für mehr inspirierende Methoden und hilfreiche Unterstützung höre gerne in den Kugelzeit Coaching Podcast rein. Du findest ihn bei Spotify, iTunes oder deiner Lieblings-Podcasts-App kostenlos und jederzeit!

Folge mir auch gerne bei Instagram – und bekomme mehrmals wöchentlich inspirierende kleine Übungen, die dich im Alltag begleiten, um deine Resilienz zu stärken.

Falls du Online Kurse magst, schau gerne mal bei meinem Kurs „die schönste Wartezeit“ vorbei. Er dient dir als Ort, an dem du flexible und zu jeder Zeit, und trotzdem nicht alleine an deinem Mindset arbeitest, um deine Sorgen und Ängste zu verstehen und sie zu lösen.

Alle Infos zu meinen Einzel- und Gruppencoachings mit Schwangeren findest du hier.

Was ehemalige Coachees über die Arbeit mit mir sagen, könnte für dich auch von Interesse sein.

Meine Vision? Das JEDE Schwangere, Stress, und ihre Sorgen und Ängste in ihrer Kugelzeit in den Griff bekommt!

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