6. Sorgt für einen positiven Grundton

Respekt, Wertschätzung und Unterstützung schaffen eine gute Basis für das Familienleben mit mehr Gelassenheit. Solche Aspekte müssen allerdings jeden Tag gelebt werden. Daher lohnt sich die Frage: Was wollt ihr eurem Kind oder euren Kindern für eine Basis bzw. für Werte mitgeben und wie könnt ihr diese vorleben? Tipp: Gute Laune ist ansteckend, probiert es aus!

7. Die Sprache der Liebe verstehen und sprechen

Kennst du die Sprache der Liebe deines Partners oder deiner Partnerin bereits? Zeichen der Zuneigung stärken eure Familie. Kleine Gesten können Großes bewirken. Wenn Worte fehlen, sagt ein selbstgeschmiertes „Ich liebe dich“-Brot. Hier sind fünf Arten der Sprache der Liebe:

  • Zärtliche Berührung: Körperliche Nähe, Umarmungen oder sanfte Berührungen.
  • Worte der Bestätigung: Positive Worte, Komplimente und Liebesbekundungen.
  • Geschenke erhalten: Liebevoll ausgewählte Geschenke, nicht nach dem Wert, sondern der Bedeutung.
  • Dienstleistungen: Liebesbeweise durch hilfreiche Taten und Unterstützung.
  • Zeit zusammen: Qualitativ hochwertige gemeinsame Zeit als Liebesausdruck.

Finde heraus, welche Sprache für deinen Partner oder deine Partnerin besonders wichtig ist, und spreche sie, um die Liebe auf die bestmögliche Weise zu zeigen.

8. Arbeite an dir und nicht an deinem Partner oder an deiner Partnerin

Fokussiert euch weniger auf störende Gewohnheiten eures Partners. Arbeitet lieber an eurer eigenen Reaktion darauf. Kleine Ärgernisse sind oft weniger das Problem als unsere Reaktion darauf. Achte auf deine Interpretation, wenn wieder mal was passiert, was dich nervt und arbeite an dir anstatt Veränderungen vom anderen zu erhoffen.

9. Gebt Zärtlichkeiten Raum

Die Intimität in einer Beziehung, insbesondere nach der Geburt eines Kindes, kann herausfordernd sein. Es ist verständlich, wenn nach der Geburt die Lust auf sexuelle Aktivitäten nicht sofort zurückkehrt. Durch die 24/7-Betreuung des Babys kann auch der Wunsch nach weiterem Körperkontakt nachlassen. In solchen Momenten ist offene Kommunikation über die eigenen Bedürfnisse entscheidend. Sprecht darüber, was jeder von euch braucht, um wieder eine Verbindung herzustellen und achtet darauf, die Bedürfnisse des Partners zu verstehen. Dies schafft Klarheit und ermöglicht eine gemeinsame Lösung, die für beide Seiten erfüllend ist. Gönnt eurer Intimität Zeit und Raum, und akzeptiert, dass sie sich mit der Zeit verändern kann.

10. Me-Time genießen

Man muss nicht immer alles zusammen machen. Nicht mit dem Partner oder der Partnerin, aber auch nicht mit dem eigenen Kind oder den eigenen Kindern. Gönnt euch Zeiten, in denen ihr euch nicht nach den Bedürfnissen anderer richtet. Me-Time ist kein Luxus, sondern notwendig. Denn nur wenn es euch gut geht, könnt ihr auch gut für euer Kind oder eure Kinder sorgen. Tipp: Ein gutes Buch, ein entspannendes Bad oder einfach mal wieder durchschlafen – Me-Time kann vieles sein, also nehmt sie euch!

„Elternschaft ist nicht perfekt, aber voller perfekter Momente. Genieße die Reise mit all ihren Höhen und Tiefen!“

Das waren meine 10 Prinzipien für mehr Gelassenheit und jetzt würde mich interessieren, wie deine aussehen. Sind dir Sachen eingefallen, die du ergänzen würdest?

Dann schreib mir gerne bei Instagram unter kugelzeit.coaching und ich freue mich auf den Austausch mit dir.

In diesem Sinne: Auf ein schönes Bauchgefühl. Ich glaube an dich, und du solltest es auch tun.

Deine Jill

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